Home

In Dienst der Geschwisterlichkeit!

Wir folgen Jesus und beten zu Gott. So vereinen wir uns als Brüder und Schwestern mit allen, die der eigenen Kultur, der eigenen Tradition, dem eigenen Glauben entsprechend beten.  Die Geschwisterlichkeit führt uns dazu, uns dem Vater aller zu öffnen und im anderen einen Bruder, eine Schwester zu sehen, um das Leben zu teilen oder uns gegenseitig zu unterstützen, um zu lieben, um einander kennenzulernen.  Die Kirche schätzt das Handeln Gottes in anderen Religionen, ohne zu vergessen, dass für uns Christen die Quelle der Menschenwürde und der Geschwisterlichkeit das Evangelium Jesu Christi ist. Lesen mehr...

 

Es gibt keinen Frieden ohne eine Kultur der Achtsamkeit

Eine Kultur der Achtsamkeit im Sinne eines gemeinsamen, solidarischen und partizipatorischen Einsatzes zum Schutz und zur Förderung der Würde und des Wohls aller, im Sinne einer Bereitschaft zur Aufgeschlossenheit, zur Aufmerksamkeit, zum Mitgefühl, zur Versöhnung und zur Heilung, zu gegenseitiger Achtung und gegenseitiger Annahme ist ein vorzüglicher Weg zur Schaffung von Frieden. »In vielen Erdteilen sind Friedenswege erforderlich, die zur Heilung führen; es sind Friedensstifter vonnöten, die bereit sind, einfallsreich und mutig Prozesse zur Heilung und zu neuer Begegnung einzuleiten«. 

Mehr lesen...

 

Unendliche Macht und Liebe

Herr Gott, wir vertrauen Dir die Familien und Gemeinschaften an, die vom Coronavirus betroffen sind, wo auch immer sie sich befinden mögen.

Wir beten besonders für die Mitarbeiter des Gesundheitswesens, dass du sie anleitest und beschützt.

Wir beten, dass Dein Geist diejenigen inspirieren möge, die neue Medikamente und Behandlungen erforschen.

Und halte uns inmitten dessen stark im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe. Gewähre uns den Mut und die Ausdauer, gute Nachbarn zu sein.

Mögen die Worte deines Sohnes Jesus Christus im Vaterunser sei unser Gebet, wenn wir uns selbst und uns alle, die wir betroffen sind, Ihrer unendlichen Kraft und Liebe anvertrauen. 

Amen.

Angelehnt an ein Ebola-Gebet von Caritas Guinea