Home

Ostersonntag

Du, unser Gott, du hast diese Welt so sehr geliebt, dass du deinen einzigen Sohn hingegeben hast, auf dass wir deine Kinder genannt werden. Hilf uns, jeden Tag aus der Freude und Gnade des Ostersonntags zu leben, mit einem dankbaren Herzen für das Opfer deines Sohnes. Schenke uns Augen, die deine Barmherzigkeit erkennen und sich an der Erlösung freuen. Lass uns in deiner göttlichen Kraft aufbrechen und der Welt die gute Nachricht verkünden. Alles zu deiner grösseren Ehre, Gott, Amen.

BIBELTEXTE ZUM MEDITIEREN - Matthäus 28; Offenbarung 5,11-14; Psalm 118,1-2

"Die Erde ist das, was wir alle gemeinsam haben."Wendell Berry

Als Schwestern vom Heiligen Kreuz verpflichten wir uns, Mit-Schöpferinnen zu sein, die sich der Schöpfung Gottes annehmen, sowie in Solidarität die nötigen Schritte zu ergreifen, um nachhaltig zu leben und Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Gleichwertigkeit zu fördern. (Generalkapitel 2019)

Verbunden mit Ordensfrauen und -männern auf der ganzen Welt und im Bestreben, gemeinsam etwas zu bewirken, schliessen wir uns der UISG-Kampagne "Sowing Hope for the Planet"  (Hoffnung säen für unseren Planeten) an.

Folgen Sie dem Link: https://www.sowinghopefortheplanet.org/

 

Es gibt keinen Frieden ohne eine Kultur der Achtsamkeit

Eine Kultur der Achtsamkeit im Sinne eines gemeinsamen, solidarischen und partizipatorischen Einsatzes zum Schutz und zur Förderung der Würde und des Wohls aller, im Sinne einer Bereitschaft zur Aufgeschlossenheit, zur Aufmerksamkeit, zum Mitgefühl, zur Versöhnung und zur Heilung, zu gegenseitiger Achtung und gegenseitiger Annahme ist ein vorzüglicher Weg zur Schaffung von Frieden. »In vielen Erdteilen sind Friedenswege erforderlich, die zur Heilung führen; es sind Friedensstifter vonnöten, die bereit sind, einfallsreich und mutig Prozesse zur Heilung und zu neuer Begegnung einzuleiten«. 

Mehr lesen...

 

Wenn ich zur Beichte gehe, dann um Heilung für mich zu erlangen, Heilung für meine Seele. Um dann mit mehr geistlicher Gesundheit weiterzugehen. Um von der Erbärmlichkeit zum Erbarmen zu gelangen. Und das Zentrum der Beichte sind nicht die Sünden, die wir bekennen, sondern es ist die göttliche Liebe, die wir empfangen und die wir immer brauchen. Das Zentrum der Beichte ist Jesus, der uns erwartet, uns zuhört und uns vergibt. Denkt daran: Im Herzen Gottes sind zuerst wir, noch vor unseren Fehlern. Lasst uns beten, dass wir das Sakrament der Versöhnung mit neuer Tiefe erleben und Gottes Vergebung und unendliche Barmherzigkeit erfahren können. 

Papst Franziskus